Warum werde ich nicht schwanger? – Ursachen & Tipps

Frau wird nicht schwanger und ist depressiv

Warum werde ich nicht schwanger und woran kann es liegen? Heute zeige ich Dir die verschiedensten Ursachen, die eine Schwangerschaft verhindern. Bei einigen Auslösern kannst Du selbst ganz unkompliziert Abhilfe schaffen, bei anderen unterstützt die Medizin. Keine Sorge, auch wenn sich die Lage gerade etwas verzweifelt anfühlt, eine künstliche Befruchtung ist nur in seltenen Fällen notwendig.

Wie viel Prozent der Frauen sind unfruchtbar?

Laut einer Umfrage des Allensbach Instituts1 hätten in der Bundesrepublik Deutschland gerne 1,4 Millionen Menschen ein Kind (gehabt). Bisher hat es bei diesen Personen nicht mit dem Nachwuchs geklappt.

Als ungewollt kinderlos werden Paare bezeichnet, bei denen sich nach ein bis zwei Jahren mit regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft einstellt.

Früher wurde bei kinderlosen Paaren häufig der Frau die Schuld gegeben. Allerdings zeigt eine Untersuchung des Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung2, dass zu je 30 bis 40 Prozent sowohl Frauen als auch Männer für den unerfüllten Kinderwunsch verantwortlich sind. In rund 15 bis 30 Prozent der Fälle liegen die Ursachen gemeinsam bei den weiblichen und männlichen Partnern.

Kommt eine Schwangerschaft nicht zustande, kann der unerfüllte Kinderwunsch zu psychischen Beschwerden führen. Nicht wenige Betroffene verfallen in eine ernstzunehmende depressive Verstimmung. Aber so weit braucht es bei Dir nicht zu kommen. Wer die Gründe für die Kinderlosigkeit kennt, kann sie angehen.

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Was sind die Gründe, warum man nicht schwanger wird?

Die Frage „Warum werde ich nicht schwanger, obwohl ich nicht verhüte?“ geistert permanent durch Deine Gedanken? Nun, es kann verschiedenste Ursachen haben, warum Du beispielsweise nach 1 Jahr immer noch nicht schwanger bist.

Welche körperlichen Ursachen für Kinderlosigkeit sind bekannt?

Über- oder Untergewicht

Falls Du normalgewichtig bist, also einen BMI (Body-Mass-Index) zwischen 20 und 25 hast, dann ist das bereits eine gute Voraussetzung für ein Baby. Frauen, mit Unter- oder Übergewicht leiden häufiger darunter, dass der Eisprung nicht normal verläuft. Das Risiko ist bei ihnen um den Faktor 3,1 erhöht3. Dies liegt daran, dass bei zu leichten Frauen der Östrogenspiegel oft zu niedrig, bei dickeren Zeitgenossinnen zu hoch ist.

Wenn das Sexualhormon von der optimalen Konzentration abweicht, kann dies unter anderem zu diesen Folgen führen:

  • Gestörter Zyklus
  • Eireifungsstörung
  • Probleme bei der Einnistung des befruchteten Eis
  • Unterbleiben des Eisprungs

Bei Männern kann Über- oder Untergewicht zu geringerer Spermienanzahl oder verminderter Spermienqualität führen. Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden nimmt dadurch ebenfalls ab.

Hohes Cholesterin

Bei einer US-Studie mit über 500 Probanden4 fanden die Wissenschaftler des Eunice Kennedy Shriver National Institute of Child Health and Human Developement (NICHD) heraus, dass hohes Cholesterin sich negativ auf die Empfängnis auswirkt. Paare bei denen ein Partner oder beide Partner an erhöhten Cholesterinwerten litten, brauchten deutlich länger um ein Kind zu zeugen. Es spielt scheinbar nicht einmal das LDL-Cholesterin, das teilweise in Verruf gekommen ist, eine tragende Rolle. Die Auswertung der Studie weist eher darauf hin, dass eine erhöhte Gesamtmenge des Cholesterins die Chancen auf Kinder senken.

Stillen

Warum werde ich nicht schwanger, obwohl ich schon ein Kind habe? Wenn Du noch stillst, aber Dir ein weiteres Baby wünschst, dann klappt es meist nicht. Das gilt insbesondere dann, wenn Dein Säugling noch jünger als sechs Monate, Du den Großteil der Mahlzeiten stillst und nach dem Wochenfluss noch keine Menstruationsblutung5 eingetreten ist. Dein Körper ist vermutlich aus hormonellen Gründen noch nicht in der Lage einen Eisprung zu produzieren.

Wie lange stillende Frauen nach der Geburt warten müssen, bis sie wieder fruchtbar sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einige bekommen ihre Regelblutung bereits nach sechs Wochen wieder, bei anderen dauert es über ein Jahr. Übrigens, auch wenn in der Stillzeit die Chance auf eine Befruchtung sinkt, kann sie nicht ausgeschlossen werden. Wer also gerade keinen weiteren Nachwuchs möchte, der verwendet Verhütungsmittel.

Alter

Das Schwanger werden klappt nicht? Dann könnte das Alter eine Ursache sein. Wenn Du zwischen 20 und 29 Jahren alt bist, ist das ideal, um mit dem Projekt Baby zu starten. Ab dem 30. Lebensjahr sinkt die Fruchtbarkeit der Frau, weil der Körper bereits zu altern beginnt. Gerade in unserem Kulturkreis diese Tatsache problematisch. Untersuchungen liefern die Informationen, dass immer mehr Frauen erst mit 35 oder 40 Jahren entbinden. So lag das Durchschnittsalter der Erstgebärenden6 in 2018 bei 30 Jahren.

Während die Frau bei der ersten Periode noch rund 400.000 Eizellen besitzt, liegt die Anzahl bei einer Mittdreißigerin nur noch bei circa 35.000. Auch der Eisprung lässt immer wieder auf sich warten. Deshalb ist es nicht mehr so einfach in höherem Alter schwanger zu werden.

Folsäuremangel

Folsäure solltest Du auf jeden Fall zu Dir nehmen, wenn Du versuchst schwanger zu werden. Sie ist unter anderem für die Zellteilung notwendig. Eine Unterversorgung kann Störungen auslösen, durch die eine Einnistung und Heranreifung erschwert werden.

Infektionen

Wirst Du trotz Eisprung nicht schwanger, dann sollten unbedingt Infektionskrankheiten als Ursachen ausgeschlossen werden. Beispielsweise können Chlamydien bei der Frau die Eileiter verschließen und beim Mann zu Nebenhoden- und Prostata-Entzündungen führen.

Scheidenflora

Ein normaler pH-Wert der Scheide liegt bei 3,8 bis 4,57. Durch Erkrankungen, wie der bakteriellen Vaginose, kommt das bakterielle Gleichgewicht ins Wanken. Die natürliche Schutzfunktion der Scheide vor Krankheitserregern wird gestört. Bist Du betroffen, dann kann die Krankheit die Chance auf ein Baby beeinflussen. Jede fünfte Frau ist im Jahresverlauf davon befallen – tatsächlich war ich auch eine von ihnen. Trotzdem bin ich schwanger geworden und habe eine komplikationslose Schwangerschaft durchlaufen.

Endometriose

Bei dieser Erkrankung lagert sich der Schleim, der sich normalerweise in der Gebärmutterhöhle befindet, auch außerhalb der Gebärmutter ab. Grundsätzlich handelt es sich um eine gutartige Krankheit, die in Deutschland circa drei Millionen Frauen betrifft.

Du wirst nicht schwanger, trotz regelmäßigem Zyklus und Eisprung? Dann lass Dich auf Endometriose hin untersuchen, insbesondere, wenn Du zudem unter starken Menstruationsschmerzen, Unterbauchbeschwerden und / oder Problemen bei der Stuhlentleerung leidest. Die Fruchtbarkeit ist bei den Betroffenen um 50 Prozent reduziert8.

Hormonelle Störungen

Zu den hormonellen Störungen, die ausschlaggebend für einen unerfüllten Babywunsch sein können, zählen:

  • Gelbkörperschwäche: Das Hormon ist wichtig, dass sich die Eizelle in der Gebärmutter einnisten kann und dort bleibt.
  • Funktionsstörungen der Hirnanhangdrüse: Wodurch der Hormonhaushalt der Frau gestört wird.
  • Hyperprolaktinämie: Durch einen Überschuss des Hormons Prolaktin reifen die Eizellen nicht vernünftig heran.
  • Hyperandrogenämie: Im weiblichen Körper werden zu viele männliche Hormone produziert, was den Zyklus beeinträchtigt
  • PCOS (Polyzystisches Ovarsyndrom): Hierbei kommt es zu starker Zystenbildung sowie vermehrter Produktion männlicher Sexualhormone bei der Frau.
  • Zu wenig Testosteron beim Mann

Körperliche Störungen beim Mann

  • Mechanische Beeinträchtigungen wie blockierte Samenleitern
  • Verringerte Durchblutung und schlechtere Spermienqualität durch Krampfadern in den Hoden
  • Mumps-Infektion
  • Erektile Dysfunktion
  • Unterentwickelte Hoden

Stoffwechselprobleme

  • Diabetes
  • Schilddrüsenunterfunktion

Welche weiteren Gründe für Unfruchtbarkeit gibt es?

Sind organische Ursachen, die eine Schwangerschaft verhindern, ausgeschlossen, kann der mögliche Grund ein anderer sein.

Rauchen und Alkohol

Eine gesunde Lebensweise ist wichtig dafür, ein gesundes Baby zu gebären. Dass Rauchen schädlich ist, wissen wir alle. Es ist also keine große Überraschung, dass das Qualmen von Zigaretten auch Probleme schwanger zu werden verursacht. Bei einem Durchschnittskonsum von 20 Glimmstängeln am Tag verdoppelt sich die Wartezeit auf Nachwuchs im Vergleich zur Nichtraucherin.

Das liegt daran, dass die Eierstockfunktion und die Hormonproduktion gestört werden. Rauchende Männer produzieren insgesamt weniger Spermien, außerdem wurden schädliche Stoffe wie Cadmin und Blei in ihrer Samenflüssigkeit nachgewiesen. Zeitgleich ist der Vitamin-C-Gehalt reduziert.

Auch der regelmäßige Konsum von Alkohol kann zu Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit führen. Frauen, die gerne ein Glas Wein zum Abendessen trinkt, dürfen allerdings durchatmen. Dänische Wissenschaftler haben festgestellt, dass moderater Alkoholkonsum von maximal 13 kleinen Bier oder zwei Flaschen Wein pro Woche, kein Problem darstellt. Frauen, die in normalem Umfang Alkohol zu sich nehmen, werden genauso schnell schwanger wie Abstinenzlerinnen.

Wer allerdings häufiger trinkt, leidet normalerweise tatsächlich unter eingeschränkter Fruchtbarkeit. Bei Männern haben fünf Bier pro Woche eine negative Auswirkung auf die Spermienqualität. Ab 40 Alkoholeinheiten pro Woche reduzieren sich die Spermien um rund 33 Prozent.

In der Schwangerschaft solltest Du von schädlichen Stoffen komplett die Finger lassen. Es kann sonst zu Fehlgeburt, Schädigung der Frucht und Komplikationen mit notfallmäßigem Kaiserschnitt kommen.

Medikamente

dafür, dass Deine Eizellen nicht befruchtet werden, können auch Pharmazeutika liefern. Paare mit Babywunsch sollten sich auf alle Fälle von den behandelnden Ärzten in Bezug auf Medikamenten-Einnahme beraten lassen. Besonders bei folgenden Arzneimittelgruppen beziehungsweise Grunderkrankungen solltest Du aufmerksam werden:

  • Antidepressiva
  • Neuroleptika
  • Bluthochdruck
  • Rheuma
  • Krebs

Stress

Ich werde nicht schwanger – neben Job, Haushalt, Hobbys und Partnerschaft ist das der Hauptgedanke, der Dich beschäftigt. Du bist permanent unter Druck und hast kaum Zeit auszuspannen? Stress kann hormonelle Veränderungen im Körper auslösen. Der Zyklus spielt dann meist verrückt. Entweder reifen Eizellen nicht richtig heran oder können sich nicht einnisten. Auch die Qualität von Spermien kann sich bei großem Stress vermindern. Eine entspanntere Lebensweise mit genügend Auszeiten, Yoga und Spaziergängen kann bereits Wunder wirken.

Künstliches Licht in der Nacht

Der Einfluss von Licht auf die Fruchtbarkeit ist ein vergleichsweise neues Forschungsfeld. Seit der Erfindung des elektrischen Lichts hat sich die Lebensweise der Menschheit verändert. Wir sind nachts länger wach und produktiver. Die Kehrseite der Medaille ist, dass in Helligkeit der Körper weniger Melatonin produziert. Das Hormon ist dafür verantwortlich, dass Du Dich müde fühlst und schläfrig wirst. Es sorgt aber auch dafür, dass Eizellen während des Eisprungs vor Zellschädigung geschützt werden und der Mann ausreichend Sperma produziert.

Zudem scheint ein unregelmäßiger Schlafrhythmus sich auf den Menstruationszyklus, die Empfängisfähigkeit und das Geburtsgewicht des Babys auswirken. Gestörte Nachtruhe kann auch höhere Fehlgeburts- und Totgeburtsraten zu Folge haben. Es kann also beim schwanger werden schon helfen, einfach mal das Licht abzuschalten.

Schlechte Zahnhygiene

Unzureichende Mundhygiene lässt die Bakterienzahl an Zähnen und Zahnfleisch ansteigen. Dadurch können Karies und Entzündungen des Zahnhalteapparates entstehen. Leidest Du unter Parodontitis oder Löchern in den Zähnen, dann kann das einen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und auch den Verlauf der Schwangerschaft haben. Wenn Du trotz Ovulationstest nicht schwanger wirst, kann es helfen, den Zahnarzt zu konsultieren.

Zu häufiger oder zu weniger Sex

Man möchte meinen, dass Paare mit Kinderwunsch mit häufigem Geschlechtsverkehr kaum etwas falsch machen können. Tatsächlich scheint es aber so, dass regelmäßiger Sex jeden zweiten bis dritten Tag optimal ist. Dann kann sich beim Mann das Depot wieder mit Spermien füllen. Am wichtigsten ist der Verkehr an den fruchtbaren Tagen um den Eisprung. Die hormonelle Situation der Frau bestimmt ihren Zyklus. Normalerweise erfolgt die Ovulation in der Mitte des Zyklus. In diesem Zeitraum ist die Partnerin für 12 bis 24 Stunden fruchtbar. Du kannst den Eisprung zum Beispiel durch Auswertung des Zervixschleims herausfinden. Wenn er flüssiger, heller und spinnbarer wird, bist Du normalerweise empfängnisbereit. Die Scheide fühlt sich dann eher feucht an.

Es wird empfohlen nicht nur an den fruchtbaren Tagen Sex zu haben. Wenn paare alle zwei bis drei Tage miteinander schlafen, scheint das Abwehrsystem der Frau die Spermien des Partners besser zu erkennen und sie weniger zu bekämpfen.

Was tun, wenn eine Schwangerschaft ausbleibt?

Stellt sich die Frage, was tun, wenn man nicht schwanger wird. Häufig reicht bereits eine Umstellung auf einen gesünderen Lebenswandel mit mehr Bewegung und weniger Stress aus. Solltest Du dennoch nicht schwanger werden, dann vereinbare einen Termin mit Deinem Frauenarzt. Er wird versuchen das Problem zu finden und Dir Lösungen – im äußersten Fall eine künstliche Befruchtung – anzubieten.

Quellen und Literatur zum Beitrag „Warum werde ich nicht schwanger?“

1 Unfreiwillige Kinderlosigkeit. Institut für Demoskopie Allensbach, 2007 Nr.: 11, https://www.ifd-allensbach.de/fileadmin/kurzberichte_dokumentationen/prd_0711.pdf

2 Unerfüllter Kinderwunsch, von Sabine Sütterlin, Stand 2009 https://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/bevoelkerungsdynamik/auswirkungen/ungewollte-kinderlosigkeit.html

3 Das richtige Gewicht. Universitätsklinikum Bonn https://www.kinderwunsch-uk-bonn.de/lebensfuehrung/das-richtige-gewicht/

4 NIH study links high cholesterol levels to lower fertility. U.S. Department of Health & Human Services. National Institute of Health. Tuesday, May 20, 2014, https://www.nih.gov/news-events/news-releases/nih-study-links-high-cholesterol-levels-lower-fertility

5 Menstruation nach der Schwangerschaft. Anne-Bärbel Köhle, aktualisiert am 09.09.2019 https://www.baby-und-familie.de/Schwangerschaft/Menstruation-nach-der-Schwangerschaft-169349.html

6 Durchschnittsalter der Frauen bei Geburt des ersten Kindes 1965 – 2018, Statistisches Bundesamt (zuletzt 2017), Fachserie 1, Reihe 1.1, Natürliche Bevölkerungsbewegung, Statistisches Bundesamt (zuletzt 2019), Genesis – Datenportal https://www.sozialpolitik-aktuell.de/tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Bevoelkerung/Datensammlung/PDF-Dateien/abbVII4.pdf

7 Wie ist die Scheidenflora aufgebaut https://www.kadefungin.de/scheidenflora/

8 Endometriose und Kinderwunsch.pdf, von Kinderwunschzentrum.org https://www.kinderwunschzentrum.org/fileadmin/media/FG003089_Endometriose_u._Kinderwunsch.pdf

9 Risikofaktoren für die Fruchtbarkeit https://www.familienplanung.de/kinderwunsch/warten-auf-die-schwangerschaft/risikofaktoren/#c897

10 Alcohol consumption and fecundability: prospective Danish cohort study. Ellen M. Mikkelsen, Anders H. Riis, Lauren A. Wise, Elizabeth E. Hatch, Kenneth J. Rothman, Heidi T. Cueto, Henrik Toft Sorensen, veröffentlicht 31. August 2016, https://www.bmj.com/content/354/bmj.i4262

11 The Impact of Light on the Secretion of Melatonin in Humans, Institute of Biomedicine, Department of Physiology and Hospital for Children and Adolescents Neurology, University of Helsinki, Taina Hätönen, 28.04.2000, https://ethesis.helsinki.fi/julkaisut/laa/biola/vk/hatonen/theimpac.pdf

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