Basaltemperatur messen: Wie geht das richtig?

Aerztin erklaert Basaltemperatur messen anhand einer Kurve

Die Basaltemperatur kann Dir sowohl beim Verhüten als auch beim schwanger werden helfen. Sie zeigt Dir an, wann Dein Eisprung genau stattfindet – ergo, wann Du fruchtbar bist. Wie Du Deine Basaltemperatur am besten misst und was zu beachten ist, damit Du richtige Messerergebnisse bekommst, erkläre ich Dir in diesem Beitrag.

Was sagt die Basaltemperatur aus?

Bei der Basaltemperatur handelt es sich um die Körpertemperatur der Frau, die morgens unmittelbar nach dem Aufwachen – aber noch vor dem Aufstehen – gemessen wird. So erklärt sich auch direkt der alternative Name –Aufwachtemperatur. Die Höhe der Basaltemperatur verändert sich innerhalb des weiblichen Zyklus. Vor dem Eisprung ist sie niedriger, weshalb Experten die erste Zyklushälfte auch Tieflage nennen. Nach dem Eisprung steigt die Aufwachtemperatur um etwa 0,2 – 0,5 °C an. Die zweite Zyklushälfte bzw. Hochlage beginnt. Durch die Basaltemperatur erhalten wir also einen Hinweis auf den Eisprung und somit auf die fruchtbaren Tage1.

Entdeckt wurde der Zusammenhang zwischen Körpertemperatur und Stadien des Menstruationszyklus übrigens im Jahr 1905 vom Gynäkologen Theodor Hendrik van de Velch. Der umtriebige Wissenschaftler war als Direktor des gynäkologischen Instituts von Haarlem tätig und brachte das Buch „Die unvollkommene Ehe“ – einen Klassiker der Aufklärung – auf den Markt.

Die Schwankung der Basaltemperatur wird von Hormonen ausgelöst, dadurch besteht auch der Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus. Kurz nach dem Eisprung wird im Gelbkörper das Hormon Progesteron produziert. Das sorgt dafür, dass die Temperatur vor dem Aufstehen ansteigt. Erst kurz vor der nächsten Regelblutung nimmt der Progesteronspiegel im Blut wieder ab, was den Rückgang der Körpertemperatur nach dem Aufwachen erklärt.

Wie ist die Basaltemperatur bei Eisprung?

Okay, die Basaltemperatur vor dem Eisprung ist also niedriger und steigt nach der Ovulation an. Aber wie können wir identifizieren, wann genau der Follikelsprung passiert und wir fruchtbar sind? Tatsächlich ist es so, dass die Basaltemperatur beim Eisprung für kurze Zeit leicht abfällt und erst anschließend wieder ansteigt. Wie genau die Temperaturschwankungen und -differenzen sind, ist individuell verschieden. Du brauchst wahrscheinlich einige Zyklen, in denen Du Deine Temperatur nach dem Aufwachen misst, bevor Du eine Regelmäßigkeit erkennst. Normalerweise erkennst Du den Eisprung durch die Basaltemperaturmessung erst im Nachhinein.

Welche Ausstattung wird zur Messung der Basaltemperatur benötigt?

Die Messung der Basaltemperatur ist eine vergleichsweise einfache und kostengünstige Methode der natürlichen Familienplanung (NFP). Du brauchst dafür lediglich ein Digitalthermometer. Einige Frauen nutzen ein normales Thermometer.

Ich empfehle, dass Du Dir ein spezielles Basalthermometer zulegst. Die Differenzen der Temperatur beim Aufwachen sind minimal, sodass wir ein Thermometer mit möglichst großer Messgenauigkeit brauchen. Digitalthermometer speziell für die Basaltemperatur messen exakter und zeigen bis auf zwei Stellen nach dem Komma an. Es ist ratsam, gleich zwei Basalthermometer des gleichen Typs zu kaufen. Eines legst Du auf den Nachttisch, das andere transportierst Du immer in der Handtasche. Dadurch ist sichergestellt, dass Du jederzeit ein Thermometer zum Messen zur Hand hast.

Ein richtig günstiges Thermometer speziell für die Basaltemperatur ist das Cyclotest Lady. Der Preis liegt bei etwa 15 Euro. Es arbeitet zuverlässig und zeigt auf zwei Stellen nach der Null an. Nach dem Messen zeichnest Du die Ergebnisse auf. Wahlweise verwendest Du dafür das beiliegende Kurvenpapier oder eine Zyklus-App.

Wer ein höherwertiges Produkt, wie der symptothermalen Zykluscomputer Myway von Cyclotest kauft, spart sich das Aufschreiben. Das Gerät zeichnet alle Ergebnisse selbstständig auf und wertet sie sogar aus. Es besitzt außerdem zusätzliche Funktionen wie PMS-Vorschau und BMI-Rechner. Der Preis des Modells liegt bei rund 300 Euro, dafür handelt es sich aber auch um die Luxusausführung im Bereich der Basaltemperatur-Messer.

Egal, für welches Thermometer Dein Herz schlägt, wichtig ist, dass es in der Lage ist mindestens drei Minuten lang zu messen und auf zwei Nachkommastellen anzeigt. Wenn das Thermometer die Basaltemperatur nicht selbstständig interpretiert und auswertet, besorgst Du Dir am besten ein Kurvenblatt. Das liegt einigen Basalthermometern – wie dem Basalthermometer von Cyclotest – sogar schon bei. Falls nicht oder falls es verbraucht ist, dann lade Dir einfach hier ein neues Exemplar herunter. In die Kurve trägst Du die Messungen entsprechend der Anleitung ein.

Wann fängst Du optimalerweise mit der Messung der Basaltemperatur an?

Falls Du jetzt sofort mit der Temperaturmethode loslegen willst, mache das ruhig. Prinzipiell kannst Du jederzeit damit anfangen und die Basaltemperatur vaginal oder anal zu messen. Wer nicht auf Kohlen sitzt, der wartet bis zum Beginn des nächsten Zyklus, also dem ersten Tag Deiner Menstruationsblutung. Meistens fällt dadurch die Auswertung und Interpretation leichter, weil wir wissen, dass der Eisprung ungefähr in der Zyklusmitte stattfinden wird / sollte.

Als Basaltemperatur gilt nur die Körpertemperatur, die wir direkt nach dem Aufwachen aber noch vor dem Aufstehen messen. Idealerweise stellst Du Dir den Wecker und legst das Thermometer in Griffnähe. Solltest Du versehentlich oder absichtlich einmal verschlafen, trage die Werte trotzdem ein. Vermerke aber den verspäteten Messzeitpunkt ebenfalls in der Kurve.

Wo solltest Du das Thermometer ansetzen?

Falls Du die Temperatur unter der Achsel oder oral messen möchtest, rate ich Dir eher ab. Die Resultate sind meist zu ungenau. Thermometer, die im Ohr und an der Stirn messen, kannst Du komplett vergessen.

Viel exaktere Ergebnisse erhältst Du, wenn die Messung vaginal oder rektal durchgeführt wird. Falls Du während der Periode nicht in der Scheide die Basaltemperatur messen möchtest, lege Dich von Anfang an auf den After fest. Manchen Frauen sind beide Methoden unangenehm. Als Alternative kommt die orale Messung infrage, wenn Du sie richtig anwendest. Dafür fixierst Du das Thermometer unter der Zunge. Beim Messen hältst Du den Mund gut geschlossen.

Basaltemperatur richtig messen: Anleitung für sichere Ergebnisse

Mit der nachfolgenden Anleitung findest Du problemlos heraus, wann Dein Eisprung ist und die Chance auf Nachwuchs am größten ist.

  1. Wähle eine geeignete Körperstelle aus, welche Du ab sofort immer für die Messung verwendest.
  2. Lege Dir das Thermometer direkt am Bett bereit, sodass Du es morgens zur Hand hast.
  3. Achte darauf, dass Du immer die gleiche Uhrzeit wählst, um die Basaltemperatur zu messen.
  4. Davor solltest Du ausreichend geschlafen haben, mindestens fünf bis sechs Stunden sind notwendig für ein sicheres Ergebnis.
  5. Miss direkt nach dem Aufwachen, aber noch bevor Du aufstehst.
  6. Trage die Temperatur direkt in die Basaltemperaturkurve ein, falls Dein Thermometer die Resultate nicht speichert. Dafür liegt das Kurvenblatt zusammen mit dem Digitalthermometer in Griffnähe.
  7. Notiere in die Basaltemperaturkurven auch Einflussfaktoren auf Deinen Zyklus. Dazu gehören unter anderem Stress, Krankheit, durchfeierte Nächte, Alkohol und andere Rauschmittel. Dadurch kannst Du später ein ungewöhnliches Verhalten der Basaltemperatur besser nachvollziehen.

Basaltemperatur richtig auswerten: Anleitung für die Interpretation der Resultate

Wir messen zunächst die Temperatur im gesamten Zyklus – also vor, nach und während Periode. Eine Auswertung ist erst nach dem Zyklus oder nach mehreren Zyklen möglich. Meistens lässt sich nach drei Zyklen, in denen wir stetig messen, eine Regelmäßigkeit ablesen. Übrigens spielen die konkreten Werte keine Rolle, wichtig ist der Verlauf der Kurve bzw. dass ein Temperaturanstieg erreicht wird.

Erkennen des Eisprungs

Schau Dir Deine Kurve an. Gibt es etwa in der Mitte des Zyklus einen Anstieg der Temperatur? Falls ja, denn könnte zu diesem Zeitpunkt der Eisprung stattgefunden haben. Ab dem Moment der Ovulation bis rund 48 Stunden danach erhöht sich die Temperatur um wenige Grad.

Einen visuellen Eindruck, wie typische Temperaturkurven aussehen, liefert uns die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Dort stehen Beispielkurven als PDF-Datei kostenlos zur Verfügung.

Um ein relativ sicheres Ergebnis zu erhalten, interpretierst Du einen längeren Zeitraum. Entdeckst Du irgendwo einen Abschnitt von mindestens sechs Tagen mit niedriger Temperatur, auf den mindestens drei Tage mit höherer Temperatur folgen? Bingo! Um den Zeitpunkt der Erhöhung der Temperatur fand vermutlich der Eisprung statt.

Keine Panik, falls die Temperatur über den ganzen Zyklus hinweg gleichbleibend war. Falls Du im Mund die Temperatur nimmst, können Ungenauigkeiten die Ursache sein. Allerdings erfahren wir, wenn wir die Basaltemperatur regelmäßig messen, viel über unseren Körper. Auch, dass es Phasen ohne Eisprung gibt. Diese können durch verschiedene Faktoren wie Gewichtsschwankungen, Stillen, Absetzung der Pille etc. hervorgerufen werden. Passiert in der Messzeit kein Eisprung, kannst Du nicht schwanger werden.

Bleib am Ball. Indem wir weiter die Temperatur messen, können wir erkennen, ob regelmäßig ein Eisprung ausfällt oder nicht. Finden zwei oder gar drei Zyklen ohne Ovulation statt, lass Dich zur Sicherheit von Deinem Frauenarzt beraten.

Erkennen der fruchtbaren Tage

Wenn wir die Basaltemperatur messen, erkennen wir in der Mitte unseres Zyklus meist den Temperaturanstieg. Dadurch identifizieren wir den Eisprung. Wer seinen Eisprung kennt, der weiß auch, wann er fruchtbar ist. Denn, um den Eisprung herum, kannst Du schwanger werden. Genaugenommen bist Du an bis zu sieben Tagen im Zyklus fruchtbar.

Am wahrscheinlichsten ist es ein Baby zu zeugen, wenn Du rund 72 Stunden vor und bis zu zwölf Stunden nach dem Eisprung ungeschützten Geschlechtsverkehr hast. Ist der Eisprung länger als zwölf Stunden her, funktioniert eine Befruchtung normalerweise nicht mehr.

Bei Frauen mit Kinderwunsch lohnt es sich, die Basaltemperatur zu messen. Selbst, wenn es manchmal nervig ist das Thermometer jeden Morgen zu zücken, es ist zielführend. Nach einigen Monaten wirst Du eine gewisse Regelmäßigkeit auf dem Kurvenblatt erkennen. Am besten Du hast bereits einige Tage vor dem Eisprungfenster regelmäßig Sex. Die Spermien des Mannes überleben im Körper der Frau bis zu sechs Tage. Wer vor und während der Ovulation täglich Geschlechtsverkehr praktiziert, hat eine hohe Chance auf eine Schwangerschaft.

Du kannst im Umkehrschluss die Basaltemperatur auch zur Verhütung messen. Dies passiert beispielsweise im Rahmen der Natürlichen Familienplanung (NFP). Um den Eisprung herum musst Du verhüten, an unfruchtbaren Tagen kannst Du ungeschützten Geschlechtsverkehr haben, ohne schwanger zu werden. Zur Verhütung ist die Temperaturmethode alleine nicht besonders geeignet. Du kannst unter anderem zusätzlich den Zervixschleim auswerten. Werden verschiedene Körperzeichen zur gleichen Zeit als Verhütungsmethode kombiniert, sprechen Experten von der symtothermalen Methode. Diese besitzt einen ausgezeichneten Pearl-Index von 0,4 bis 1,82. Tatsächlich ist es so, dass Frauen nie schwanger werden, wenn der Eisprung mittels Basaltemperatur sowie Zervixschleim- oder Gebärmutterhalsauswertung als vorüber erklärt wird.

Basaltemperatur messen bei Kinderwunsch

Dank der Basaltemperatur kannst Du bei der Babyplanung gezielter vorgehen. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltet Ihr bis zum Eisprung täglich Sex haben. Je näher Ihr der Zyklusmitte kommt, desto wichtiger ist der Geschlechtsverkehr. Am Tag vor dem Eisprung besteht, statistisch gesehen, die größte Wahrscheinlichkeit ein Kind zu zeugen.

Falls Du zwar regelmäßig in der ersten Zyklushälfte bis nach dem Eisprung Sex hast, es aber trotzdem mit dem Nachwuchs nicht klappen will, hole den Gynäkologen mit ins Boot. Am besten bringst Du zu dem Termin die Aufzeichnungen Deiner Basaltemperatur mit. Tatsächlich kann der Fachmann anhand der Kurve jede Menge Informationen ablesen – vorausgesetzt die Messung wurde richtig durchgeführt.

Der Frauenarzt kann bei beispielsweise erkennen, wenn überhaupt kein Follikelsprung stattfindet. Dann passiert kein Temperaturanstieg in der zweiten Zyklushälfte. Die Tieflage zieht sich durch den gesamten Zyklus. Aufmerksam solltest Du auch werden, wenn die Hochlage weniger als zehn Tage dauert. Das bedeutet, dass die Zeit nach dem Eisprung bis zur nächsten Periodenblutung vergleichsweise kurz ist. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass eine Gelbkörperschwäche vorliegt. Die befruchtete Eizelle hat möglicherweise Schwierigkeiten, sich richtig einzunisten und deshalb wirst Du nicht schwanger. Gerade, wenn hormonelle Störungen die Ursachen für unerfüllten Kinderwunsch sind, gibt es Abhilfe. Bevor Du in den Hormonhaushalt medikamentös eingreifst, versuche doch bewährte Heilmittel. Hebammen und Frauen schwören unter anderem auf Kinderwunschtees.

Identifikation der Schwangerschaft

Übrigens gibt Dir Deine Basaltemperatur auch Auskunft darüber, ob Du ein Baby erwartest oder nicht. Schließlich ist die Schwangerschaft auch mit jeder Menge Hormonen verbunden. Falls der Temperaturanstieg mindestens für 18 Tage anhält, mache am besten einen Schwangerschaftsfrühtest. Alternativ bietet sich in sehr frühen Stadien einer Schwangerschaft auch das Orakeln mit Ovus an. Fällt die Basaltemperatur mehr als 18 Tage nach dem Eisprung nicht ab, besteht eine sehr hohe Chance, dass es mit dem Babywunsch geklappt hat.

Wie sicher und genau ist die Basaltemperatur-Methode?

Hand aufs Herz – die Temperaturmessung ist kein Wundermittel der natürlichen Familienplanung. Wer sich bei der Verhütung nur auf die Temperatur-Methode verlässt, der sollte einen sehr zuverlässigen Zyklus haben. Persönlich kenne ich nur Frauen, die bei dieser Verhütungspraxis schwanger geworden sind. Ein Pearl-Index von 0,8 bis 33 ist ebenfalls nicht optimal. Diese Erkenntnisse klingen für Frauen mit Kinderwunsch vermutlich verlockend. Aber auch sie sollten sich nicht einzig auf ein Thermometer verlassen.

Viel zuverlässiger sowohl bei Wunsch nach als auch Vermeidung von einer Schwangerschaft ist die Kombination verschiedener natürlicher Verhütungsmethoden wie der Zervixschleim- und Gebärmutterhalsauswertung. In meinem Beitrag zur hormonfreien Verhütung habe ich verschiedene Techniken kurz vorgestellt. In dem Artikel kannst Du außerdem einsehen, wie Zuverlässig welche Methode ist.

Mein persönliches Fazit: Pro Temperatur-Methode

Mir persönlich war es über viele Jahre hinweg völlig egal, wie mein Zyklus abläuft und was dabei passiert. Dabei wünsche ich heute, dass ich mich viel früher damit beschäftigt hätte. Die Anti-Baby-Pille und all ihre Nebenwirkungen hätte ich mir dadurch sparen können.

Egal, ob Du schwanger werden willst oder nicht – miss die Basal-Temperatur. Das musst Du nicht ewig machen, aber mindestens über drei oder vier Zyklen hinweg. Es ist spannend und wichtig, dass wir Frauen unseren Körper und dessen Vorgänge gut kennen. Je genauer Du Dich mit Dir und Deinen inneren Prozessen auseinandersetzt, desto mehr wirst Du Dich als faszinierendes Wunder begreifen.

Beinahe ist es unfassbar, welche unzähligen Abläufe jeden Monat in uns stattfinden und wie perfekt sie aufeinander abgestimmt sind. Nutze die Körpertemperatur direkt nach dem Aufwachen, um jeden Morgen eine kurze Innenschau zu halten. Nach und nach kannst Du weitere Methoden wie die Beobachtung des Zervixschleims ergänzen oder alternativ testen. Je genauer Du Dich kennst, desto besser wird die natürliche Familienplanung funktionieren.

Quelle und Literatur zum Beitrag „Basaltemperatur messen“:

1 Malteser Arbeitsgruppe NFP (Hrsg.): Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. 18. Auflage. Stuttgart 2011

2 Pearl-Index der einzelnen Verhütungsmethoden, Pro Familia https://www.profamilia.de/themen/verhuetung/pearl-index.html, zuletzt besucht am 20.02.2020

3 https://de.wikipedia.org/wiki/Temperaturmethode#cite_note-DGGG-1

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