Ava Armband: Meine Erfahrungen

Ava Armband

Ich weiß, wie aufwendig es sich anfühlen kann, wenn man seine fruchtbaren Tage bestimmen will. Je nach Methode erfordert das entweder viel Disziplin, Wissen und Organisation, was manchmal auch sehr nervig sein kann. Wenn Du dabei auch noch einen aktuellen Kinderwunsch hast und es nicht richtig klappen will, dann kann sich das schnell wie persönliches Versagen anfühlen. Und wenn man weiß, dass immerhin 75% Prozent der Paare mit Kinderwunsch trotz großem Aufwand die fruchtbare Zeit falsch berechnen1, dann möchte man wirklich nicht zu denen gehören, die nur Stress und keinen Erfolg haben.

Mittlerweile gibt es grade im Bereich Kinderwunsch aber auch technische Hilfsmittel wie das Ava Armband, die sich als persönlicher Fruchtbarkeitstracker verstehen und Dir quasi ohne viel Zutun Deine 5 fruchtbarsten Tage signalisieren, an denen Du die besten Chancen hast, schwanger zu werden.

Für mich klingt das super (ent-)spannend und deshalb habe ich das Ava Armband getestet und wollte nicht nur herausfinden, was es alles kann, sondern auch wie es funktioniert und ob ich mir damit wirklich so viel Aufwand spare. Welche Erfahrungen ich gemacht habe, wirst Du jetzt lesen können.

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Was macht das Ava Armband so interessant?

Das Ava Armband unterstützt in erster Linie vor allem Frauen mit Kinderwunsch, indem es verschiedene Körpersymptome aufzeichnet. Im Laufe Deines Zyklus verändert sich nämlich unter anderem Deine Hauttemperatur, Ruhepuls, Atemfrequenz, Verhältnis der Herzfrequenzvariabilität und die Durchblutung.

Mit dem Ava Armband kannst Du all diese Werte deines Körpers tracken und auswerten. Alles, was Du dazu tun musst, ist, das Armband nachts am Handgelenk zu tragen. Ganz ehrlich, ich glaube, das schaffe sogar ich.

Auch wenn ich selber im Moment keinen Kinderwunsch hege, kann ich die Ava gut verwenden. Mit den Infos, die mir das Gerät ausspuckt, müsste ich nämlich auch eine Menge darüber erfahren, wie mein Körper aktuell arbeitet und funktioniert. Dazu zählt zum Beispiel auch meine Schlaf-Hygiene.

Bestenfalls kann ich also das Ava Armband auch als Gesundheitstracker verwenden. Ich kann mir auf jeden Fall gut vorstellen, dass Du das Ava-System (bestehend aus Armband und App) nicht nur zum schwanger werden verwenden kannst, sondern auch, um regelmäßig während der Schwangerschaft Deine Gesundheitsdaten zu überwachen. Das könnte auf jeden Fall ein angenehmes, zusätzliches Sicherheitsgefühl bringen, wenn eiunem das Armband täglich zu verstehen gibt, dass alles passt.

Im Großen und Ganzen soll mir das Armband dabei helfen, meinen Körper sowie meinen Zyklus besser kennenzulernen. Viele andere Fruchtbarkeitsgeräte funktionieren meistens mit einem sehr präzisen Fieberthermometers. Wer nicht täglich oral, vaginal oder rektal seine Aufwachtemperatur messen möchte, müsste eigentlich mit der Ava eine hervorragende Alternative dazu haben, welche auch viel einfacher hinsichtlich Hygiene zu handhaben ist.

Falls Du ein Gerät suchst, dass Du zur hormonfreien Verhütung benutzen kannst, ist das Armband ungeeignet. Für diesen Zweck ist es nicht zugelassen. Hierzu kann ich Dir etwa den Cyclotest MySense ans Herz legen. Ava funktioniert auch nicht, wenn Du hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille nimmst. Das System wertet nur den natürlichen Hormonspiegel aus. Falls Du Dir ein Baby wünschst, setzt Du am besten ohnehin zeitnah Pille und Co. ab.

Sollte Dein Zyklus erheblich schwanken oder Du unter Erkrankungen leiden, die den Eisprung verhindern, setze Dich bitte mit Deinem Frauenarzt in Verbindung. Zusammen könnt ihr einen Plan ausarbeiten, wie es möglicherweise trotzdem mit einer Schwangerschaft klappt.

Das Ava Armband: ein moderner Fertility Tracker

Falls Du bereits Erfahrung mit anderen Fruchtbarkeitsmessgeräten gemacht hast, wird Dich Ava schon auf den ersten Blick überraschen. Es handelt sich um ein Armband, dessen unauffälliges Design an eine Uhr bzw. einen Fitnesstracker erinnert. Das Ava Armband trägst Du ausschließlich nachts, während Du schläfst. Dabei zeichnet es rund 3 Millionen einzelne Messdaten auf.

Das Geniale am Ava Fertility-Tracker ist, dass er in Echtzeit Deine fruchtbaren Tage anzeigt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Weitere Optionen, um den Eisprung – und damit die Fruchtbarkeit – zu identifizieren, sind zum Beispiel die Temperaturmethode und die Ovulationstests. Allerdings kann Dir die Temperaturmethode immer nur im Nachhinein den Eisprung anzeigen, LH-Tests sagen Dir die fruchtbaren Tage voraus. Wer nach der symptothermalen Methode die Fruchtbarkeit ermittelt, wertet täglich mindestens zwei Körpersymptome aus. Mit Ava hast Du diesbezüglich keinen Aufwand mehr.

Vorteile des Ava Armbands

  • Bestimmung von Beginn und Ende Deines Fruchtbarkeitsfensters in Echtzeit
  • Hygienische, bequeme Messungen am Handgelenk, während des Schlafens
  • Fundierter Einblick in Zyklusverlauf und verschiedene Gesundheitsdaten
  • Kann auch während der Schwangerschaft genutzt werden
  • Klinische Studien zur Bestätigung der Wirksamkeit des Ava Armbands

Nachteile von Ava

  • Nicht zur Verhütung zugelassen
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Nicht bei unregelmäßigen Zyklen, die kürzer als 24 oder länger als 35 Tage sind
  • Nicht für Frauen mit einer Vorerkrankung wie PCOS, bei welcher der Eisprung verhindert wird

Ava: Eigenschaften und Pluspunkte

Tragekomfort und Design des Fertilitätstrackers von Ava

Das Armband ist türkisfarben. Der uhrförmige Sensor weiß. Am System befinden sich weder Druckknöpfe noch Display. Du wirst die Daten später einfach auf der App auf Deinem Handy ablesen. In der kleinen weißen Box des Armbands ist noch ein Ladekabel enthalten, das Du direkt mit dem Fertilitätstracker verbinden kannst. Wie das genau geht, erklärt Dir die übersichtliche Gebrauchsanweisung2.

Du trägst den Sensor nur nachts an Deiner nicht-dominanten Hand. Also Rechtshänder tragen den Sensor links und andersherum. Er fühlt sich sehr angenehm und weich auf der Haut an. Das medizinische Silikon, aus dem das Armband gefertigt ist, ist frei von schädlichen Stoffen. So kannst Du es bedenkenlos über viele Stunden tragen. Selbst, wenn Du Allergikerin bist, wird Dir Ava keine Hautirritationen verpassen.

Einfach Installation

Direkt nach dem Auspacken habe ich das Gerät geladen. Dazu steckst Du einfach das Ladekabel in den Zugang an der Seite des Trackers. Der erste Ladevorgang dauert rund zwei Stunden. Dabei blinkt ein kleines LED am oberen rechten Rand in der Farbe weiß. Die Zwischenzeit nutzt Du am besten, um Dir direkt die kostenlose Ava App vom Google Playstore oder App Store herunterzuladen. Richte Dein persönliches Benutzerkonto ein und beantworte die ersten Fragen. So kann sich das System ein Bild von Dir machen.

Du erkennst, dass der Ladevorgang abgeschlossen ist, wenn das weiße Licht durchgehend leuchtet. Dann löst Du normalerweise das Kabel. Bei der Erstinstallation lässt Du die Kabelverbindung weiterhin bestehen. Nun stellst Du die Bluetooth-Verbindung zwischen der App und Ava herstellen. Dafür müssen am Endgerät die Bluetooth-Funktion und Standortdienste aktiviert sein. Wenn das LED-Lämpchen blau leuchtet, ist die Bluetoothverbindung hergestellt. In der App kannst Du jederzeit unter Mein Armband die Verbindung koppeln und trennen.

Hier noch eine kurze Übersicht zur LED-Anzeige, wenn Du Ava am Handgelenk trägst, bedeutet:

  • Weißes Licht = Laden beendet
  • Weißes Blinken + Vibration = Bereit zur Datenaufnahme
  • Blaues Blinken = Datenübertragung

Hängt Ava am Kabel, dann heißt:

  • Rosa Licht = Sensor bitte synchronisieren
  • Rosa Blinken = Fertilitätsarmband bitte aufladen
  • Weißes Blinken = Gerät lädt

Einzigartige Datenerfassung

Das, was Ava in meinen Augen einmalig macht, sind die fünf physiologischen Messdaten, die das Armband jede Nacht von Dir aufzeichnet. Aus diesen kalkuliert das Gerät unfruchtbare und fruchtbare Tage. Es existiert bisher kein anderes System, welche die folgenden Fruchtbarkeitsanzeichen ebenfalls trackt und auswertet:

  • Hauttemperatur: Sie sinkt nach der Periode um etwa 0,2° C ab und steigt nach dem Eisprung wieder um 0,4° C an.
  • Ruhepuls3: Er ist in der ersten Zyklushälfte um durchschnittlich 1,5 Schläge pro Minute niedriger als in der zweiten Zyklushälfte.
  • Atemfrequenz: Zu Beginn der fruchtbaren Phase ist Deine Atemfrequenz normalerweise niedriger, als nach dem Eisprung.
  • Verhältnis der Herzfrequenzvariabilität: Sie steigt in der Regel in der ersten Zyklushälfte an und fällt nach dem Eisprung wieder ab.
  • Durchblutung: Am Anfang der fruchtbaren Phase ist der Blutfluss in Deinem Organismus am geringsten. In der zweiten Hälfte des Zyklus sowie während der Regelblutung ist er am höchsten.

Zusätzlich zeichnet Ava auch noch Bewegung, Bioimpedanz, Wärmeverlust und Schlafqualität auf. Die Daten werden via Bluethooth von dem Gerät auf die zugehörige Ava App auf Deinem Handy übertragen. Dafür synchronisierst Du einfach die beiden Systeme morgens nach dem Aufstehen. Anschließend kannst Du in der App direkt die Daten der letzten Nacht ablesen. Auch die Auswertung sowie Deine fünf fruchtbarsten Tage zeigt Dir das System an.

Ausgezeichnete Studienlage

Mir persönlich liefert der große Forschungsaufwand, den Ava leistet, eine hohe Sicherheit bei der Anwendung. Im Jahr 2016 wurden die Ergebnisse einer einjährigen Studie4 der Universität Zürich zum Armband von Ava veröffentlicht. Hier sind die Resultate:

  • Nicht nur die Basaltemperatur wird durch den Eisprung beeinflusst, im Zyklus der Frau verändern sich auch weitere physiologische Parameter wie der Ruhepuls, die Herzfrequenzvariabilität, die Atemfrequenz und die Durchblutung.
  • Die Sensoren des Armbands von Ava erkennen die entscheidenden, zyklusbedingten Änderungen der Parameter.
  • Ava identifiziert die fünf fruchtbarsten Tage im Zyklus mit einer Wahrscheinlichkeit von 89 Prozent.

Der Ritterschlag der Forschungsarbeit war ihre Publikation im renommierten Journal of Internet Medical Research.

Aber mit der ersten Studie zu Ava ist noch nicht Schluss. Das Unternehmen verschreibt sich der Wissenschaft. Schließlich basiert der Erfolg des Fruchtbarkeitstrackers auf einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und klinischer Forschung. In Zusammenarbeit mit hochrangigen Forschungsanstalten wurde beispielsweise festgestellt, dass Du mit Ava die frühen Symptome einer Schwangerschaft feststellen5 kannst.

Im Moment führt die Universität Zürich außerdem eine großangelegte Forschung für Ava zu unregelmäßigen Zyklen und Schwangerschaftskomplikationen durch. Ich persönlich bin sehr ergriffen von dem großen Engagement von Ava. Mein Eindruck ist, dass dem digitalen Gesundheitsunternehmen wirklich das Wohlbefinden der Frau und vor allem die Realisierung von deren Kinderwunsch am Herzen liegt. Wie sehr der Hersteller auf die Qualität seines Produktes vertraut, sieht man an der Geld-Zurück-Option, sollte die Nutzerin nicht zwölf oder sechs Monate nach Kauf schwanger sein.

Markteinführung des Ava Armbands war im Juli 2016 in den USA. Mittlerweile verkauft das Schweizer Startup-Unternehmen mit Büros in Zürich, San Francisco, Makati und Belgrad sein Produkt in 36 Ländern der Erde. Bereits drei Jahre und vier Monate nach dem ersten Verkauf vom Ava Fruchtbarkeitstracker sind 30.000 Nutzerinnen mit Kinderwunsch schwanger geworden. Tendenz steigend.

Übersichtliche Applikation

Die App ist kompatibel mit allen neueren Betriebssystemen ab iOS 9.0 oder neuere Version auf iPhone 4s oder neuerer Version sowie Android 5.0 oder neuerer Version. Hast Du die App auf Deinem Handy installiert, dann erstellst Du zunächst Dein ganz persönliches Profil. Das passiert mehr oder weniger automatisch, in dem Du einfach die Fragen beantwortest. Was will Ava wissen?

  • Nutzung zum Tracken des Zyklus oder bei Kinderwunsch
  • Geburtsdatum
  • Gewicht und Größe
  • Letzte hormonelle Verhütung?

Du kannst übrigens direkt mit der Aufzeichnung loslegen und musst nicht bestimmte Tage im Zyklus abwarten. Auch ich habe den Sensor und die App direkt nach Erhalt getestet. Nach der ersten Nacht war ich sehr gespannt. Die Synchronisation hat problemlos geklappt und ich konnte direkt alle Daten ablesen. Sie werden Dir sehr übersichtlich angezeigt. Du kannst die Verläufe Deiner Zyklen vergleichen.

Der Algorithmus berechnet sich übrigens aus den Angaben, die Du in die Ava App einträgst, in Kombination mit den Messwerten. Fruchtbare Tage werden Dir direkt angezeigt, im Gegensatz zu vergleichbaren Produkten. Bei anderen Zyklustrackern dauert eine präzise Prognose oft mehrere Monate. Wenn Du magst, kannst Du in der Anwendung auf Deinem Handy auch noch Stimmung, Sex, Periode, Schmierblutungen, Zervixschleim und Ergebnisse von Schwangerschaftstests per Hand einpflegen.

Das sagen andere Benutzer

Mir ist es wichtig, dass Du nicht nur meine Meinung zu Ava hörst. Deshalb spürte ich verschiedene Frauen auf, die Ava ebenfalls getestet haben. Um ganz ehrlich zu sein, ist das Feedback durchwachsen. Bei Amazon hat das Ava Armband mit einer Bewertung von 3,4 von 5 Sternen eher mittelmäßig abgeschnitten. Einer der häufigsten Kritikpunkte ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei einem Kostenpunkt von rund 300 Euro, erwarten viele Besitzer, dass zum USB-Kabel auch ein Steckdosenadapter mitgeliefert wird. Das ist leider nicht der Fall. Außerdem ist die Batterielaufzeit nicht besonders lang. Du musst das System jeden Tag aufladen, damit es die Daten während der Nacht zuverlässig aufzeichnen und auswerten kann.

Positiv wird das angenehme Tragegefühl, die übersichtliche Zyklus-App und die einfache Anwendung beschrieben. Auch die 25-jährige Lara hat sich nach der Hochzeit ihr Ava Armband bestellt. Sie zeigt es Euch in einem ersten Erfahrungsbericht im nachfolgenden Video.

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Lara empfiehlt Dir, trotz Tracker auf Deinen Körper zu hören. Achte auf zusätzliche Fruchtbarkeitsmerkmale im Zyklus. Insbesondere die Zervixschleimauswertung ist eine gute und einfache Methode, um den Eisprung zu identifizieren.

Mein persönliches Fazit nach dem Ava-Test

Um ehrlich zu sein, ich habe neben dem Ava-Armband auch gleichzeitig den Cyclotest MyWay getestet. Mir gefällt das Design des Armbands ausgezeichnet. Und ich kann das angenehme Tragegefühl nur bestätigen. Die Inbetriebnahme war ein Kinderspiel. Im Gegensatz zu anderen Geräten, funktionierte die Installation und Synchronisation ruckzuck.

Was mich dagegen irritiert hat, war das weiße Licht, das teilweise die ganze Nacht geleuchtet hat. Bei der Datenübertragung am Morgen prickelte meine Hand unangenehm. Die Ergebnisse waren dennoch interessant und aufschlussreich. Du kannst mit dem Fruchtbarkeitsarmband viel über den gesamten Zustand Deines Körpers und auch den Verlauf Deines Zyklus lernen.

Obwohl ich am Anfang ganz begeistert war, ließ die Euphorie schnell nach. Das Vibrieren störte mich, das Prickeln in der Hand ebenso. Den Test brach ich allerdings ab, nachdem an mehreren Tagen völlig unterschiedliche Temperaturergebnisse beim Cyclotest MyWay und dem Ava Armband auftauchten. Vielleicht war das nicht ganz fair. Die Algorithmen sind unterschiedlich. Der MyWay braucht rund sechs Zyklen bis er eine solide Prognose erstellt. Ava funktioniert ab dem ersten Tag. Der MyWay hält auch nur den Temperaturwert fest, der zu Messzeitpunkt ermittelt wird. Ava zeichnet die gesamte Nacht über Daten auf. Vielleicht wäre es bei einem längeren Versuch zu synchronen Resultaten gekommen.

Ich habe gegenwärtig keinen Kinderwunsch, weshalb ich Ava nicht weiter benutze. Dennoch bin ich von dem Hersteller und seiner immensen Bemühung zur Erfüllung von Kinderwünschen begeistert. Der Erfolg gibt Ava recht. Der Fertilitätstracker hat bereits zu über 30.000 glücklichen Familien geführt. Wenn ich mir im Moment ein Baby wünschen würde und es einfach nicht klappen sollte, würde ich Ava auf jeden Fall eine zweite Chance geben. Falls Du Dir wegen des Preises Gedanken machst, überlege, dass 10 Ovulationstests auch gerne 30 Euro und mehr kosten, die Du pro Monat investieren musst. Mit dem Ava ist die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit höher, als wenn Du Dich nur auf die Auswertung des LH-Hormons verlässt. Außerdem kannst Du mit dem Gesundheitsarmband auch Deine Körperdaten während der Schwangerschaft tracken und so mögliche Komplikationen identifizieren.

 

Quellen:

1 Multi-national survey of women’s knowledge and attitudes towards fertility and pregnancy, Johnson SR, Pion C, SPD Development Company Ltd., Bedford, UK, SPD Swiss Precision Diagnostics GmbH, Geneva, Switzerland https://www.epostersonline.com/rcog2013/node/947

2 Ava Fruchtbarkeits-tracker – Bedienungsanleitung Version Ava 2 0 https://www.avawomen.com/wp-content/uploads/2017/04/170421_User_Manual_DE_v2.pdf

3 Pulse Rate Measurement During Sleep Using Wearable Sensors, and its Correlation with the Menstrual Cycle Phases, A Prospective Observational Study, von Mahaned Shilaih, Velérie de Clerck, Lisa Falco, Florian Kübler und Brigitte Leeners, veröffentlicht am 02. Mai 2017, https://www.nature.com/articles/s41598-017-01433-9

4 Wearable Sensors Reveal Menses-Driven Changes in Physiology and Enable Prediction of the Fertile Window: Observational Study, von Goodale, Shilaih, Falco, Dammeier, Hamvas, Leeners, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30998226

5 Wrist worn wearable sensors capture the physiological changes associated with early pregnancy, M. Shilaiha, L. Falcob, F. Kueblerb, B. Leenersa, P-711 Wednesday, November 1, 2017, https://www.fertstert.org/article/S0015-0282(17)31625-4/fulltext

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